JAG Köln
Kategorien:
JAG Köln

Region:
West

Mitgliederanzahl:
bis zu 30

Treffzeiten:
jeden Donnerstag um 17 Uhr (bis ca. 20 Uhr)

Ort des Treffens:
Greenpeace-Gruppenbüro Köln. Arndtstr. 12 (Zwischen Neumarkt und Zülpicher Platz, in der Nähe der Mauritiuskirche)

Ansprechpartner und Kontakt:

Anna (flubberwurm13atgmx [dot] de), Eva (Eva-Grommesatgmx [dot] de)

Homepage der Erwachsenengruppe:

http://www.greenpeace.de/koeln

Wir sind die JAG (Greenpeace-Jugend-AG) aus Köln!
Einmal in der Woche treffen wir uns und besprechen und planen unsere JAG-Aktionen. Wir wollen durch bunte und kreative Aktionen die Leute zum Umdenken motivieren, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Unsere Aktionen haben immer etwas mit den Greenpeace-Themen wie Meer, Wald, Klima, Energie und Genfood zu tun. Wir verteilen Info-Material und unterhalten uns mit den Leuten, spielen Straßentheater, chillen in der Innenstadt gegen den Konsumrausch, veranstalten hier und da Konzerte, treffen uns bei Regionaltreffen, „Jaggios“, und bundesweiten Treffen mit anderen Gruppen und Jugendlichen aus ganz Deutschland.

Die Treffen haben nichts mit verstaubter Schulatmosphäre zu tun, schließlich ist es ja unsere Freizeit, die wir da verbringen. Mit Tee und Schokolade planen wir brainstormend die Aktionen, schreiben Flyer, basteln Kostüme und Banner.

Wir sind eine lustige, bunt gemischte Gruppe freundlicher, junger (14-19), motivierter, offener Greenpeacer und freuen uns auf euch - bis nächsten Donnerstag! Komm einfach vorbei! :-)

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Wegbeschreibung zum Büro (siehe auch Karte - zum Vergrößern klicken!):
1. Vom Kölner Hauptbahnhof:
Ab Hbf mit allen U-Bahnen, die Richtung Neumarkt / Barbarossaplatz fahren, bis zur Haltestelle 'Neumarkt' (zwei Stationen). Hier umsteigen in die Straßenbahnlinien 8 oder 9 (oberirdisch) Richtung Sülz / Zülpicher Platz / Universität. An der Haltestelle 'Mauritiuskirche' (eine Station) aussteigen.
Von der Haltestelle zwei Minuten Fußweg: rechts an der Kirche vorbei gehen, weiter geradeaus in die Arndtstraße, nach ca. 50 m auf der rechten Seite = Haus Nr. 12 (Greenpeace-Schild)

2. Über die Ringe:
Vom Zülpicher Platz ca. fünf Minuten Fußweg: Richtung Innenstadt in die Jahnstraße, dann die 2. Straße links = Humboldtstraße und die nächste Straße rechts = Arndtstraße. Nach ca. 50 m auf der linken Seite = Nr. 12 (Greenpeace-Schild)

JAG Köln
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Wichtiger Hinweis: wenn Du Intersse hast in der Jugendgruppe mitzumachen, dann wende Dich bitte direkt an die Person unter "Ansprechpartner und Kontakt", damit gewährt ist, dass Du auch eine schnelle Antwort bekommst!

Also.. link anschaun

Hay ich habe von meinem freunden bei icq nen link geschickt bekommen http://www.gegen-die-tierquaelerei.de.ki/ aber das video was dadrauf ist das geht net mehr also mehr tier quelerei hab ich noooooochh niiiiiiiie gesehen
also davon bin ich sehr entsetzt
vieleicht könnt ihr da was machen

Ich hinter lass ma meine e-mail adressse:

nilsdietrichkeit12athotmail [dot] de

Bild von Divad

Dicke Autos.

Das Konzept von autofreien Tagen in Städten gibt es durchaus schon. Guckt ihr hier http://www.autofrei.de/wb/pages/autofreies-leben-jetzt/autofreie-tage.php. Auch in Hannover gab es z.B. in diesem Jahr einen solchen Tag unter dem Motto: "Hannover autofrei erobern".

Es ist sicherlich eine Möglichkeit die Menschen z.B. gezielter auf die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmittel hinzuweisen. Dennoch ist und kann dies auch nur symbolisch gemeint sein. Die unmittelbare CO2-Einsparung ist natürlich eher gering.
Was wir viel dringender brauchen, dass ist eine klimafreundlichere Verkehrsplanung und -politik. Das bedeutet unter anderem Investitionen in Öffentliche Verkehrsmittel, Radewege usw. Aber auch konsequente politische Regelungen wie z.B. eine klimafreundliche Dienstwagenbesteuerung oder auch ein Tempolimit von 120km/h. Zudem muss auch endlich die Automobilindustrie auf Klimaschutz umschalten statt weiterhin viel zu schnelle und immer schwerere Autos zu produzieren. Denn genau diese Autos fressen viel Treibstoff und tragen so zu einem hohen CO2-Ausstoß bei.

Genau darum geht es auch in unser aktuellen Jugend-Verkehrskampagne die unter dem Motto läuft "Deutsche Autos sind zu dick". In dem Artikel über den "Herbststurm" in Hannover stand z.B. etwas über den Hintergrund der Kampagne:
>>Deutsche Autos sind sicherlich technologisch auf einem hohen Stand. Doch gelernt hat die Automobilindustrie scheinbar trotzdem wenig...
Die deutsche Automobilindustrie baut nämlich weiterhin immer schwerere und viel zu schnelle Autos und verspielt damit die Möglichkeit endlich auch mal etwas für unser Klima zu tun! Stattdessen propagiert allen voran Mercedes und BMW das Bild vom fetten Auto, dass einem Macht und Status verleihen soll! Bei diesem Irrsinn ist es nicht verwunderlich, dass die Autokonzerne ihre eigenen Versprechen brechen: Statt den Durchschnittsverbrauch neuer Autos bis zum Jahr 2008 auf 5,7 Liter/100km zu senken, lag der durchschnittliche Flottenverbrauch 2007 bei etwa 7,2 Liter/100km. Schon heute ist der PKW-Verkehr für rund 12% der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich.<<
Wenn Du dir noch mehr Infos wünscht, dann frage ruhig nach.

Übrigens dieser Artikel zeigt gut die wahren Hintergründe der aktuellen Kfz-Steuerdebatte auf. Das Gerede um die Förderung von umweltfreundlichen Autos ist eine einzige Veräppelung. Aber lest selber: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7396978,00.html

Bild von Divad

Solarzellen vs. Dieselgeneratoren

Entwicklungspolitik ist ein komplexes und schwieriges Thema. Denn gut gemeint, muss nicht immer zwangsläufig gut geholfen bedeuten. Ich kenne mich daher in dieser Thematik und möglichen Wechselwirkungen eher weniger aus. Doch sehe ich in der Förderung von Erneuerbaren Energien statt Dieselgeneratoren keinen unmittelbaren Wiederspruch. Es gibt übrigens auch zahlreiche Entwicklungsprojekte, die dies anscheinend genauso sehen.

Dafür scheint es nämlich auch gute Gründe zu geben:
Dieselgeneratoren bedienen sich meist fossilien Treibstoff. Dieser ist nicht nur endlich und kostet Geld, sondern schafft automatisch auch Abhängigkeiten. Zudem muss der Treibstoff auch erst einmal beschafft werden, was bei sehr entlegenden Dörfern durchaus zu logistischen Problemen führen könnte. Hingegen stellen Solarzellen eine dezentrale, klimafreundliche und vorallem unabhängige Energieversorgung da.
Zugleich möchte ich noch etwas zur Produktion von Solarzellen sagen. Denn die giftige Substanzen werden nur während der Herstellung verwendet und gehen übrigens nicht in die Solar-Zelle ein, bleiben also in einem geschlossenen Kreislauf.
"Es wäre sicher falsch zu sagen, die verwendeten Stoffe seien harmlos und die Prozesse ungefährlich. Wesentlich ist, dass die möglichen Gefahren nur lokal (d.h. in der Produktionsstätte selbst) und kurzzeitig (d.h. keine Giftwirkung, keine Anreicherung, keine Langzeiteffekte) wirken. Wichtig ist auch, dass während der Reaktionen keine anderen schädlichen Stoffe entstehen können." (http://www.mc-solar.de/000000998409c5909/00000099840a43535/index.html)

> Solarzellen vs. Dieselgenerator. Ein Beispiel:
"Zum Beispiel hat die Farm Eckenberg eine PV-Anlage die 5,15 kWp Strom erzeugt. Diese Anlage ersetzt einen Dieselgenerator, der früher zum Pumpen von Wasser aus einem Bohrloch genutzt wurde. Der Generator hat früher 3500l Diesel in einem Jahr verbraucht. Diese Kosten können jetzt eingespart werden." (http://www.medienmassen.de/focus/?p=pv-bgb)

In Inden gibt es zudem auch Ansätze in Form von Mikrokrediten, so dass sich auch die lokale Bevölkerung selber solche Solaranlagen leisten können.
"Solarenergie, das klingt erst mal teuer. Aber die „Solar-Home-Systems“ werden in großer Stückzahl hergestellt. Ihre Leistung geht über 50 Watt selten hinaus. Ein Batterie sorgt für Strom, wenn der Himmel mal bedeckt ist. Das reicht, um den Basisverbrauch eines Haushaltes zu decken. Das alles senkt die Kosten. 350 Euro kostet so ein System. Die 350 Euro werden als Mikrokredit ausgegeben. Bei 15 bis 20 Prozent Anzahlung wird der Restbetrag auf aus westlicher Sicht irrwitzige drei Jahre gestreckt.

Immer noch teuer für jemanden, der nichts hat. "Aber über die Jahre gesehen ist es noch teurer, Kerzen zu kaufen, um Licht zu haben, oder Diesel, um den Dorf-Generator zu betreiben", sagt Barua. [...]

Die Kosten für Wartung und Pflege der Anlage sind darin schon enthalten. [...] Die Anlagen sind mit einer 30-jährigen Garantiezeit versehen." (http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/138/115023)

Und noch eine kleine Anmerkung, lieber Fabian, zu dem Zitat von David Harnasch: Wer sich so unsachlich ausdrückt, den kann ich nicht wirklich ernst nehmen!

also hinsichtlich auf die

also hinsichtlich auf die natur: ich denke, dass solarzellen nach einer gewissen gebrauchszeit trotzdem umweltfreundlicher als generatoren sind, da diese laufend verschmutzend arbeiten, und solarzellen ja "nur" bei der produktion. allerdings wusste ich auch gar nicht, dass die herstellung von solarzellen so extrem schädigend ist, sehr interssant... gibt einem auf jeden fall zu denken! aber das müsste man doch sicher ganz exakt ausrechnen können, ob und ab wann eine solaranlage wieder besser für die natur ist als ein generator?
und im bezug auf entwicklungsländer: greendpeace hat spendengelder für eine saubere energieanlage gesammelt, die den menschen dort helfen soll. also haben die spender damit nciht nur etwas für die armen leute getan sondern wollten sihc wohl auch gleich für die umwelt einsetzten, wenn ich das richtig verstanden hab? daher find ich es völlig okay, eine soviel teurere anlage zu installieren, anstatt den restbetrag für etwas anderes zu verwenden, der bei der planung eines generators evtl gar nicht angefallen wäre, weil vermutlich dann nich soviele leute für eine umweltsauerei gespendet hätten. denn es gibt verdammt wiele entwicklungsländer, und gerade für schwellenländer wie china, die groß im kommen sind, darf die vorherige armut keine ausrede oder rechtfertigung für eine noch umweltschädigendere wirtschaft sein, denn dann ist die natur und damit auch wir, sowieso verloren ;)
(trotzdem ist auch was dran, dass man von einem sehr armen land nicht dasselbe erwarten kann, wie beispielsweise von deutschland oder den USA)

lG alia

autofreien tag

ich finde, dass das eine sehr gute idee ist. allerdings wird es wrscheinlich schwieriger zu planen sein, als hier manche leute annehmen. z.b. müsste man ausnahmen machen. was wenn man z.b. eine eine schwangere frau hat und nicht den krankenwagen rufen kann oder will, oder wenn sich jemand verletzt hat. es geht schneller und kostet weniger wenn man mit dem auto nur ein paar minuten zum krankenhaus fahren muss.

auch ich habe das problem, dass ich erst 14 bin und eig. keine ahnung habe wogegen greenpeace genau demonstriert- also z.b. das mit dem autos- so viel verstanden habe ich davon nicht. auch habe ich probleme irgendwas zu machen. z.b. so eine demo mit den autos wo kann man finde welche termine es für so was gibt? gibt es so was überhaupt???? ^^
leslie

versuch das mal 'nem

versuch das mal 'nem mittelständischen unternehmen zu erklären...

und was sagst du jetzt eigentlich zu Frage Stromgenerator vs. Solarzelle in Entwicklungsländern?

Sapere aude!

ahhh

du meinst den autofreien tag?
jaa ich denke shcon, dass die leute es annehmen und sogar begrüßen würden. schließlich sagt man den deutschen nahc, sie wären das umweltfreundlichste volk überhaupt^^ und gegen einen einzelnen festgemachten tag ist im grunde ncihts einzuwenden. wenn jmd einen wirklich dringenden termin hat, dann kann er bahn fahren, wenn nicht, dann bleibt man halt mal zuhause.

ob die Leute die Idee

ob die Leute die Idee annehmen würden, das meine ich.
Ob es sinnvoll ist, ist ne andere Sache.

Sapere aude!

machbar?

was genau meinst du, was machbar sein soll oder auch nicht?

Die Treibstoffkosten sind das

Die Treibstoffkosten sind das eine.
Die sind aber immer noch so gering, dass es sich mehr lohnt, einen Generator für die nahe Zukunft zu verwenden, anstatt Solarzellen. Man müsste die Solarzelle ewig laufen lassen, bis es sich möglicherweise lohnt.
Die armen Länder brauchen aber billigen Strom jetzt. Sie haben nicht den Luxus, so langfristig wie wir planen zu können.

Ein Generator ist einfach effizienter und billiger. Vor allem ein Solarkraftwerk hat relativ hohe Wartungskosten, die beim Generator nicht in so hohem Maße anfallen.
Außerdem kann ein Teil des Geldes, wie Harnasch schon sagte, anderweitig verwendet werden.

Übirgens:
Bei der Herstellung von Solarzellen wird Stickstofftrifluorid verwendet, was 17.200 mal treibhauswirksamer als CO2 ist.

PS:
Hast du, Alia, immer noch nicht begriffen, was ich "leugne"?!
In meinem Beitrag habe ich meine Position neutral behandelt; ich habe lediglich überlegt, ob so etwas überhaupt machbar ist.

Sapere aude!

Bild von richard

Re: Ich bin leider erst 13...

Hallo Karolie,

wirkluch super schön, wie engagiert du bist :-)

deine idee ist auch kein quatsch, tatsächlich gibt es hier und da immer wieder auch in heutiger zeit diskussionen darüber ob man sowas nicht wieder einführt.
lass dich von fabian nicht irritieren, der kritisiert so oder so fast alles, was wir schreiben ;-)

zum mitmachen in der jugendgruppe in köln:
leider ist es tatsächlich so, dass man erst mit 14 mitmachen kann. das hat einfach mit dem jugendschutz zu tun und man unter 14 noch offiziell "kind" ist. ich weiß, das ist richtig blööööd.
du könntest so lange zwar ein greenteam gründen (siehe http://www.greenpeace4kids.de/), aber wenn du bald 14 wirst, lohnt sich das vielleicht auch nicht mehr - musst du wissen.

wann wirst du denn 14? denn sobald du 14 bist, kannst du bei uns sehr sehr sehr gerne richtig durchstarten ;-) bis dahin - so blöd das auch ist - musst du andere wege finden dich für die umwelt einzusetzen. da gibt es aber auch einige, keine sorge ;-)

schöne grüße,
richard
aus der JAG köln

-.-

ich persönlich finde den vorschlag eines oder mehrer auto-freien tage im jahr sehr gut. fabian mag recht haben, dass es den klimawandel nicht aufhalten wird, da es einfach zu geringfügig ist. dem verkehrschaos kann man aber auf jeden fall vorbeugen: wnen diese tage festgelegt wären, würde sich das alles organisieren lassen. allerdings bin ich gegen den autofreien-sonntag, da verwandtenbesuche, ausflüge etc speziell dann unternommen werdne und ncoh zusätzlich durch bahnfahrten verteuert würden.
ich glaube auch nciht, dass es die leute demotivieren würde, das klima zu shcützen. im gegenteil: die regierung würde endlich mal ein zeichen setzten, da sumweltshcutz wichtig st und dies an die bürger weiter geben. den leuten würde dadurch bewusster werden, wie notwendig das ganze ist, und sie würden bewusster leben und mit der natur, ihrer lebensgrundlage, umgehen.
und sowieso fabian, was hast du für ein interesse daran, dass die leute (wie du meinst) nicht demotiviert werden, das klima zu shcützen? du leugnest das ganze doch. gehts wiedermal darum, greenpeace eine idee kaputt zu machen, und zukünftige mitglieder zu vertreiben?
karoline, ich kann das mit dem vortrag und deine wut über das benehmen deiner mitschüler voll verstehen, bei uns ist es auch so, obwohl wir alle schon 16 sind -.- bei greenpeace mitzumachen und die natur zu schützen kann jedenfalls nicht schaden. doch um etwas gegen armut und hunge rzu tun, solltest du vllt ncoh zusätzlich etwas anderes machen, wie fabian shcon meinte.

und noch zu fabians zitat: wieso ist die unterhaltung von solaranlagen teurer als von konventionellen stromerzeugern?? das ist doch genau der knackpunkt: die anschaffung ist zwar erstmal wesentlich teurer, dafür muss man keine rohstoffe bezahlen! ich finde diese zitat etwas merkwürdig, denn wieso sollte greenpeace dort lieber einen generator finanzieren, wäre das nicht ein kleines bisschen paradox?!

lG alia

Nein, dein Vorschlag würde

Nein, dein Vorschlag würde nichts verbessern.
Viel schlimmer, es gäbe an diesem Tag ein riesen Verkehrschaos, wodurch die Leute nur noch wneiger Lust zum Klimaschutz hätten.
3mal im Jahr....
Das würde die Globaltemperatur einfach nicht senken, und wie gesagt, demotivieren.

Das du dich sozial angagieren willst, finde ich dagegen sehr gut.
Greenpeace ist dafür aber nicht wirklich der richtige Ansprechpartner.
Versuch es lieber mal bei den SOS-Kinderdörfern oder dem Roten Kreuz....
Als "Greenpeace-Kritiker" will ich mal David Harnasch zitieren:

Schwierig wird es, wenn eine Scheiß-NGO sich mit einer superguten NGO schmückt. Die Greenpeace Jugend Freiburg, deren Mitglieder übrigens exakt so aussehen, wie ich sie mir immer vorstellte, sammelte am 20.12. des letzten Jahres am Bertholdsbrunnen Geld, um dem SOS-Kinderdorf Dharamsala in Indien für ca. 20.000 Euro eine Windkraft- oder Solaranlage zu bauen, die künftig zuverlässig den Strombedarf der Schule dort decken kann. Dharamsala befindet sich unmittelbar an der Grenze zu Tibet und ist eine bettelarme Gegend, 2000 Kinder und Jugendliche leben im SOS-Kinderdorf, es gibt dort Schulen und Krankenstationen, von denen die Menschen im weiten Umkreis profitieren. Windkraft- bzw. Solaranlagen samt zusätzlich notwendiger Speichertechnik sind im Vergleich zu Gas- oder Dieselgeneratoren derzeit noch aberwitzig teuer (In der Anschaffung wie auch im Betrieb). In einem reichen Land wie Deutschland spricht wenig gegen den Luxus teurer, extrem umweltschonender Stromerzeugung. In armen Gegenden der dritten Welt wäre es doch vielleicht sinnvoller, für schmales Geld einen Generator zu beschaffen und den Differenzbetrag für Medikamente auszugeben… Vielleicht ist das ein Grund, warum die Aktion zwar von Greenpeace, nicht aber von den SOS-Kinderdörfern beworben wird. Die bitten auf Ihrer Internetseite lieber um Geld zur eigenen, freien Verfügung."

Sapere aude!

Ich bin leider erst 13...

Hallo ich bin Karoline! :)
Ich wohne nicht weit von eurem Treffpunkt entfernt.
Ich bin sehr sauer weil wir in der Schule vor zwei Wochen eine "stand up speak out" Aktion hatten.Ich fand das sehr wichtig,doch von den meisten Schülern und Schülerinnen wurde es nich ernst genommen.Wir haben Filme gezeigt bekommen in was für einer Armut die Kinder in ihren Familien leben.Uns wurden Krankheiten gezeigt und das viele daran sterben.Das waren Krankheiten die man hier in Deutschland ohne Probleme geheilt hätte!Mich persönlich hat das sehr getroffen...
Eigendlich haben sich nur die Schüler aus den höheren Jahgängen dafür interressiert (Die haben das glaube ich auch selbst organisiert!).Die anderen aus meinem Jahgang haben darüber Witze gemacht und dumme Sprüche abgelassen,weil da Kinder auf der Müllkippe gearbeitet haben und total dünn waren!Ich finde das einfach nur Asotzial!!Wie kann man über soetwas nur lachen?!Ich jedenfallst hab mich sehr angesprochen gefühlt.Ich würde gerne was für die Umwelt und meine Mitmenschen tun.
Leider bin ich erst 13...
Kann ich trotzdem etwas tun?

Liebe Grüße Karoline :D

P.S.
Ich hab auch noch eine Idee zum Thema KLIEMASCHUTZ.
Mein Vater hat mir gesagt,dass es früher mal einen Tag im Jahr gab wo niemand mehr mit dem Auto fahren durfte(ausser Krankenwagen und Polizei!).
Die Kinder konnten sogar auf der Autobahn spielen!
Villeicht könnte man ja mal einen Brief an den Bundestag schreiben, dass man eventuell zwei oder drei mal im Jahr einen Tag bestimmt, wo man auch nicht mit dem Auto fahren darf.Es müsste ja nur alles von vornherein klar sein wann diese Tage sind, dann können alle auf z.b.Züge umbuchen oder gar nicht weg fahren!Ich glaube das würde was verbessern! :)

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