action!

Hier werden Möglichkeiten aufgelistet bei Greenpeace-Kampagnen und anderen Aktivitäten online mitzumachen!

Keine Öl-Bohrungen in der Tiefsee

Keine Öl-Bohrungen in der Tiefsee Die Havarie der Plattform Deepwater Horizon hat die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA hervorgerufen. Öl-Bohrungen in der Tiefsee sind wegen der Gefahr schwerwiegender Unfälle nicht zu verantworten. Entsteht in großen Meerestiefen ein Leck, wird es schwer, das Loch wieder abzudichten, wie die hilflosen Versuche von BP und den Partnerfirmen zeigen. Unterstützen Sie unsere Online-Petition! Wir verlangen von den Geschäftsführungen und Vorständen der deutschen Mineralöl-Firmen, ihre Mutterkonzerne aufzufordern: * Verzicht aller an der Ölförderung beteiligten Unternehmen auf Ölbohrungen in der Tiefsee * Sofortiger Wechsel in der Energiepolitik: weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern und Energieeffizienz

Dein Bild gegen Atomkraft

Bau dir dein eigenes X (Beispielbild: http://www.flickr.com/photos/greenpeacejugend/4710064870), fotografier dich mit ihm an verschiedenen Orten und lade die Bilder hoch (z.B. auf unserer Facebookseite (http://www.facebook.com/pages/Greenpeace-Jugend/108103115899516) und zeig damit, dass auch DU gegen Atomkraft bist.

Stoppt den Walfang - Helft den Walschützern!

Noch immer werden die Wale gefangen. Japan töter die bedrohten Säugetiere angeblich zu "wisschenschaftlichen Zwecken". Tatsächlich landen diese aber auf den Tellern in japanischen Restaurants. Noch diese Woche trifft sich die internationale Walfangkomission in Marokko um über eine Freigabe des kommerziellen Walfangs zu beraten. Dies müssen wir stoppen! Außerdem wurden erst kürzlich zwei japanische Greenpeace Aktivisten zu eineinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie einen Walfleischskandal in Japan aufgedeckt hatten. Dies alles müssen wir ändern! Unterschreibt den Aufruf an den japanischen Außenminister den Walfang zu stoppen und die zwei Greenpeace Aktivisten freizulassen!

Neuseeland: kommerziellen Walfang weiterhin verhindern

Bislang war Neuseeland einer der schärfsten Walfang-Gegner. Nun will die Regierung Japan bei einem umstrittenen Vorschlag unterstützen: den Walfang für Forschungszwecke reduzieren, um den kommerziellen zu fördern. Nicht nur Tierschützer sind verärgert. Die neuseeländische Regierung scheint bereit zu sein, den umstrittenen japanischen Kompromiss-Vorschlag zum Walfang zu unterstützen. Danach würde Japan den bislang praktizierten Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken reduzieren, wenn dafür der kommerzielle Walfang in Küstennähe wieder erlaubt wird. Der neuseeländische Vertreter in der internationalen Walfang-Kommission, Sir Geoffrey Palmer, sagte, man müsse mehr Verständnis für die japanische Walfang-Tradition aufbringen: "Ich bin seit acht Jahren in der Internationalen Walfang-Kommission und ich weiß, wie das da läuft. Da beraten Leute mit dem Golf-Schläger in der Hand darüber, was man gegen die Japaner unternehmen kann. Aber die Wahrheit ist doch, dass nicht alle Völker und Nationen diese Sache auf die gleiche Weise sehen. Wir müssen nun mal eine internationale Vereinbarung erreichen. Die bestehende funktioniert nicht, aber wir können einen Kompromiss finden." Der jetzt von Neuseeland unterstützte Kompromiss-Vorschlag der japanischen Regierung sieht vor, dass die Walfang-Nationen die Zahl der Wale, die zu wissenschaftlichen Zwecken getötet werden, halbieren, wenn im Gegenzug das absolute kommerzielle Walfang-Verbot gelockert wird. Tierschützer in Neuseeland und Australien sind außer sich vor Empörung über die Kehrtwende der neuseeländischen Regierung in dieser Frage. Bislang gehörte Neuseeland zu den schärfsten Walfang-Gegnern. Seit im vergangenen Jahr eine konservative Regierung die langjährige Labour-Regierung ablöste, hat sich einiges geändert. Karli Thomas von Greenpeace sagte im australischen Rundfunk: "Wir sind nicht gegen das Prinzip der Diplomatie, um die Gegensätze in der internationalen Walfang-Kommission zu überbrücken. Aber dieser Vorschlag ist sehr beunruhigend. Da wird zwar einerseits die Zahl der getöteten Wale reduziert, gleichzeitig wird aber der wichtigste Schutz für die Wale, das kommerzielle Walfang-Verbot, aufgeweicht. Werdet aktiv!

Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!

Liebst du Süßes? Dann sorge mit uns dafür, dass Süßes keinen bitteren Nachgeschmack hat. Nestlé stellt seinen Schokoriegel Kitkat weitgehend mit Palmöl aus Urwaldzerstörung her. Mit den indonesischen Urwäldern sterben die Orang-Utans. Das muss aufhören. Jetzt unsere Onlinepetition an den Nestlé-Geschäftsführer unterschreiben!

Auf GreenAction mitmachen!

GreenAction ist die neue offene Kampagnen-Community von Greenpeace. Auf der Plattform für Umweltkampagnen kannst du deine eigene Kampagnen anlegen, Freunde dazu einladen und sich mit wenig Aufwand organisieren. Und alle sind eingeladen mitzumachen!

Klimaunterschrift gegen Vattenfall

Unterschreibe die Greenpeace-Forderungen gegen Vattenfall und für den Klimaschutz.