Am 6. Februar veranstaltete die Greenpeace-Jugend Rhein-Neckar eine lange Filmnacht. Gezeigt wurden Dokumentationen von Greenpeace Deutschland und Greenpeace International. Themenschwerpunkte waren die Arbeit von Greenpeace auf nationaler und internationaler Ebene sowie die globale Erderwärmung im Rahmen des Klimawandels. Im Programm waren unter anderem auch englischsprachige Kurzfilme von Greenpeace United Kingdom wie „Coalfinger“ oder „The Convenient Solution“ in Anspielung auf den James-Bond-Klassiker „Goldfinger“ und „An Inconvenient Truth“ von Al Gore.
Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg. „Mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren konnten wir vor allem ein junges Publikum erreichen“, so Julien Ferrat, Sprecher der Greenpeace-Jugend Rhein-Neckar. Die Resonanz fiel unter den Besuchern durchweg positiv aus. Vor allem die Diskussionen zwischen den Filmen fanden unter den Teilnehmern regen Zuspruch. Eine Wiederholung im Laufe des Jahres wurde bereits angeregt.
Cornelia, JAG Rhein-Neckar







Greenpeace-Jugendgruppe
Greenpeace-Jugendgruppe Göttingen: "Auch die deutschen Atomkraftwerke sind lange nicht so gut wie ihr Ruf. Vor rund zwei Jahren gab es im AKW Brunsbüttel eine 1z0-042 Wasserstoffexplosion in der Nähe des Reaktorkerns. Atomkraft ist unsicher, daher engagiere ich mich für Erneuerbare Energien. Ihr Potential ist so groß, dass wir uns komplett mit ihnen versorgen könnten."Die Jugendlichen erklären auch, wie sich jeder Einzelne von der Atomindustrie verabschieden kann: "Jeder Kunde, der zu einem Ökostromanbieter wechselt, 1z0-043 unterstützt den Ausbau Erneuerbarer Energien und verwirklicht seinen persönlichen Atomausstieg".Die Atomkraft ist auf ihrem ganzen Produktionsweg mit großen Gefahren 1z0-047 verknüpft: Der Abbau des Uran-Brennstoffs führt zur radioaktiven Verstrahlung ganzer Landschaften, beispielsweise in Australiens. Der Transport von Uran ist gefährlich. Die Entsorgung von Atommüll ist weltweit ungeklärt und 312-50 hinterlässt folgenden Generationen Jahrtausende lang ein strahlendes Erbe. Wirtschaftlich ist die Atomkraft ohnehin nicht tragbar. In den meisten Staaten wird Atomenergie subventioniert - da die Regierungen oft militärisches Interesse an Atomkraft haben
schöne sache, wie viele
schöne sache, wie viele besucher hattet ihr denn in etwa?
Kommentar hinzufügen