München, 28.4.2007 - Die JAG der Greenpeace-Gruppe München nimmt den Platz neben dem Richard-Strauß Brunnen in Beschlag. Es wird immer wärmer, also warum nicht mit Planschbecken und Handtuch in die Fußgängerzone legen? Badespaß für alle - außer Knut - denn der schwitzt unter seinem dicken Fell bzw. dem dicken Kostüm wie in einer Sauna. Sollten die Temperaturen allerdings wie vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) prophezeit, um 1,4 bis 5,8 Grad Celsius ansteigen, dürften die Artgenossen des prominenten Eisbärenbabys Probleme bekommen, nicht auszusterben. Darauf und generell auf den Klimawandel haben wir die Passanten in der Münchner Fußgängerzone hingewiesen – und sind damit in zahlreichen japanischen Familien-Fotoalben gelandet.
Paul Herrmann (JAG-München)

























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