Am Nachmittag des 27. Mai trafen wir, fünf Greenpeace-Jugendliche, uns mit Herrn Dr. Udo Hartmann, Leiter des Bereichs für Umweltschutz bei Mercedes Benz und dem Mercedes-Pressesprecher Matthias Brock in Köln.
Dort diskutierten wir mit ihnen über den mangelnden Klimaschutz von Mercedes und übergaben ihnen die Postkarten aus der Verkehrskampagne und eine Petition mit unseren Forderungen, gerichtet an Herrn Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.
Am Nachmittag des 27. Mai trafen wir, fünf Greenpeace-Jugendliche, uns mit Herrn Dr. Udo Hartmann, Leiter des Bereichs für Umweltschutz bei Mercedes Benz und dem Mercedes-Pressesprecher Matthias Brock in Köln.
Dort diskutierten wir mit ihnen über den mangelnden Klimaschutz von Mercedes und übergaben ihnen die Postkarten aus der Verkehrskampagne und eine Petition mit unseren Forderungen, gerichtet an Herrn Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. Die Postkarten - inklusive der Online-Postkarten - sind aufgerollt auf dem Tisch auf dem Bild zu erkennen.
Nach gegenseitiger Vorstellung, Präsentation unserer Verkehrskampagne und einem langen Vortrag von Mercedes, der zeigen sollte wie klimafreundlich Mercedes eigentlich ist, debattierten wir etwa eine Stunde.
Immer wieder machten wir klar, dass wir manche „Klimaschutzprojekte“ von Mercedes nicht weitreichend genug oder als Greenwashing betrachten: Wie die Elektroautos, die mit Strom aus Kohlekraftwerken klimaschädlicher als normale sind oder Spritsparmaßnahmen, die zur Zeit nicht serienmäßig eingebaut werden (was andere Hersteller schon seit Jahren machen).
Im Grundsatz vertraten wir die Meinung, dass die Autos von Mercedes zu schwer sind und deshalb zu viel Sprit verbrauchen und so auch zu viel CO2 ausstoßen. Auch Mercedes hat das offensichtlich eingesehen, denn Herrn Hartmann stellte uns in Aussicht, dass die Modelle in Zukunft leichter werden.
Zum Abschluss übergaben wir ihm Karten und Petition für Herrn Zetsche und wünschten ihm weiterhin viel Erfolgdabei, Mercedes ein kleines Stück weniger klimaschädlich zu machen.
Andreas, JAG Regensburg







und wünschten ihm weiterhin
und wünschten ihm weiterhin viel Erfolgdabei, Mercedes ein kleines Stück weniger klimaschädlich zu machen.
schön formuliert. liebe grüße und weiter so!
Kommentar hinzufügen