Fette Klimaschutzdemo in Regensburg
Pinguine demonstrieren für den Erhalt ihres Lebensraums
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Aus ganz Deutschland kamen wir nach Regensburg. Hier trafen wir uns für ein Wochenende im Jugendzentrum „Utopia“, um eine riesige Klimaschutzdemo auf die Beine zu stellen, Workshops zu machen, uns Kennen zu lernen, wieder zu sehen und zu vernetzen.
Freitagabend, nachdem alle angekommen waren und gegessen hatten wurde die Demonstration vorbereitet:
Ein Teil bastelte Kostüme, Schilder oder anderes Material,
eine weitere Gruppe übte in einem Trommelworkshop für die Demo.
Aus einem Powerpointvortrag zur Klimakonferenz in Kopenhagen und Interviewtraining bestand das Programm für die Leute, die Passanten informierten und für die Pressearbeit zuständig waren.
Samstagmorgen wurde kurz gefrühstückt und dann in 3 Fuhren ab in die Innenstadt.
Gegen 12 Uhr gings los:
Unsre Demo bestand aus einer als Pinguin verkleideten Trommelgruppe, die an der Spitze des Zuges gegen das Abschmelzen ihres Lebensraums protestierte und jeweils 2 Blöcken, die Ursachen und Lösungen der Klimakrise thematisierten und durch Banner mit Forderungen getrennt waren.
Der erste zeigte Kohlekraftwerke, Autos, Flugzeuge beim Ausstoßen von CO2 und zerstörten Regenwald- die Hauptursachen der globalen Erwärmung.
Ihm folgte ein Wagen, auf welchem Angela Merkel und Westerwelle in Schlafanzügen saßen und von Lobbyvertretern umgeben den Klimaschutz verschliefen.
Hinten stellten wir die Lösungen dar: Eine globale Energiewende hin zu den Erneuerbaren Energien in Form von Windrädern oder Photovoltaikanlagen und eine Gruppe die als Bäume und Tiere Urwaldschutz forderte.
Zurück im Jugendzentrum chillten wir erst mal ein wenig bei Musik und Bioessen.
Nachdem wir uns ausgeruht hatten standen 2 Workshopphasen auf dem Programm.
Es wurde gefilzt und gebatikt, wir konnten Informationsworkshops zu Umweltthemen oder methodische Workshops wie Rhetorikweiterbildungen belegen.
Abgerundet wurde unser Treffen mit einer Party samstagabends.

Andreas, Regensburg

[:

ja "fette party" :D ;-]
ne. aber das we war schon super.
danke noch mal an alle die es organisiert & möglich gemacht haben.
liebe grüße aus dresden.[:

regensburg

Hurra, ich war auch in regnsburg......
pierre

scheisse.scheisse.scheisse!

o no. wie cool. da waer ich voll gern auch dabei gewesen.
wie erfahr ich eigentlich von so na demo?
ich hatte k. A. sonst waer ich gekommen.
schaaaaade. =(((

Mitmachen!

Wenn du sowas machen willst super!
Klick doch auf der der Homepage auf MACH MIT und dann auf Regensburg dann findest Infos wie du bei uns mitmachen kannst oder du schaust gleich mal auf www. greenpeace-regensburg.de vorbei.
Wenn du woanders her bist kannst du mal auf MACH MIT schauen ob eine JAG bei dir in der Nähe ist

Bild von Nathan

Wogegen demonstrieren?

Wie kann man bitte schön für das Klima demonstrieren?
Wie kann man bitte schön das Klima verändern??

Und wer ist bitte schön auf die Idee gekommen, dass eine "Klimaveränderung" umweltschädlich, belastend oder schlecht sein soll???

Demonstrationen schön und gut, wenn sie allerginds aus Spaß an der Freude geschehen, ohne vermeintlichen Sinn, sehe ich schwarz, wenn es um ERSTHAFTE Probleme der Umwelt geht!

"Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was der Mensch selber zu leisten vermag!"

Epikur

Bild von Hendrik91

Sinn?!

Nathan?

Wie kannst du behaupten, dass eine "Klimaveränderung" nicht umweltschädlich ist. Sagen wir es so, wenn die Umwelt gestört und geschädigt wird, reagiert sie. Eine Reaktion ist die Klimaveränderung, rückgängig kann man diese garnicht machen, 1. weil sie zu weit fortgeschritten ist und 2. eine normale Erscheinung ist. Jedoch wurde sie durch menschliche Einflüsse beschleunigt.
Diese Demonstrationen werden vielleicht von manchen Leuten nur aus Spass an der Freude besucht und unterstützt, aber der Hintergrund, weswegen diese Demos ausgerufen werden, ist ein ganz wichtiger, denn der Mensch hat diesen Stein ins Rollen gebracht und sollte jetzt versuchen ihn etwas zu bremsen, bevor er im Tal ankommt.

Liebe Grüße.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

"Solange es Schlachthäuser gibt..., wird es Schlachtfelder geben."

Bild von Nathan

Politischer Klimawandel...

Nette Ansicht, die du und wahrscheinlich der Rest hier von euch vertreten...

Aber der Mensch ist ein Nichts, wenn es darum geht Gesetzmäßigkeiten der Natur zu beeinflussen.

Der Planet bedarf nicht unserer Hilfe...

Aber du hast immer noch keinen Grund dafür genannt, warum eine "Klimaveränderung", ist sie nun global, vom Menschen gemacht, oder auch nicht, umweltschädlich sein kann, wenn sie soch die Natur selber hervorgerufen hat?

Auf der Erde wird es dauern wärmer und kälter, im Moment sogar seit dem letzten Jahrzeht kälter! (Entgegen des politischen Klimawandels)

So war es um 1300 schon bedeutend wärmer als man es von Seiten der Klimalobby wie dem IPCC prognostiziert, als "Grönland" noch "Grünland" war.
Industrie hat es dort sowenig gegeben, wie Eisbärensterben. (Was die Eisbären angbelangt sind jene heutzutage genausowenig in Gefahr. Sind allerginds beliebte Maskottchen für Klimapolitik)

Was ich im Grunde sagen wollte, was machen einige Grad hoch oder runter? Das ist der Lauf der Dinge...
Wir können auch nicht steuern, ob ein Meteorit einschlägt, oder Vulkane unsere Atmosphäre verdunkeln.

Aber solange man Geld daraus schlagen kann, aus Dingen, die dem Menschen primär Angst machen und ihn "betreffen" (das Klima), ist es den Oberen doch herzlich egal, wer am Ende darunter leiden muss...

Und das ist leider wirklich unsere Erde, samt uns, da essenzielle Probleme in den Schatten dieser Klimalüge gestellt werden!

Hier ein schöner Artikel, über den "politischen Klimawandel" und wie wenig unsere Oberen zu den Großen der Welt gehören! Da steckt viel mehr hinter...

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/offener-brief-kanzerlin...

MfG,

Nathan

"Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was der Mensch selber zu leisten vermag!"

Epikur

???!!!

Nathan, die Menschen HABEN den Klimawandel verursacht. Das wurde durch Klimaforscher bestätigt. Es ist nicht von der Natur hervorgerufen.
Wer bestätigt, dass die auf der Seite nicht einfach nur Schrott geschrieben haben? Du glaubst das doch selber nicht...

Bild von Hendrik91

falsch.

Liebe Clarie.

Das wir den Klimawandel verursacht haben ist leider auch falsch. Der Klimawandel ist ein Vorgang der seit Menschengedenken und länger schon existiert (siehe Eiszeiten, etc.), nur dass dieser Klimawandel, durch den Menschen beschleunigt wurde und zwar nicht unwesentlich!

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

"Solange es Schlachthäuser gibt..., wird es Schlachtfelder geben."

Hallo Hendrik, du sagst

Hallo Hendrik,

du sagst selbst, "dass dieser Klimawandel durch den Menschen beschleunigt wurde". Der derzeitig stattfindende Klimawandel ist im Wesentlichen menschengemacht, Claires Einwand also richtig.

Bild von Hendrik91

Nein. Sie sagte, dass der Mensch den Klimawandel verursacht hat. Sie ist erst 13 Jahre alt, deswegen denk ich mal, ist es für sie dasselbe. Aber nur weil wir den Effekt beschleunigen, haben wir ihn dennoch nicht verursacht. Das ist zwar nur ein kleiner Unterschied, aber ein entscheidener.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

"Solange es Schlachthäuser gibt..., wird es Schlachtfelder geben."

hmm..

aha, du glaubst also 13 jährige sind dümmer?? ich verstehe sehrwohl den unterschied. ich meine es auch nicht ganz so wie ich es da beschrieben hab, also dass die menschen den klimawandel ganz verursacht haben.

Bild von Hendrik91

-.-'

Sie sind unreifer und können nicht mit Kritk umgehen. Mag ja sein, das du dies genauso meintest, aber es kam ganz anders rüber. ;)

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Bild von Hendrik91

Interessante Meinung

Ich habe nicht behauptet, dass es keinen natürlichen Klimawandel gibt, nur das es extrem schnell geht. Und sicherlich, ist der Mensch nicht in der Lage die Erde zu retten oder zu zerstören. Jedoch ist der Mensch in der Lage, sich und das Leben auf der Erde zu zerstören bzw. zu retten. Willst du mir sagen, das Lebewesen einen Atomarenweltkrieg z.B. überleben würden? Sicherlich würden einzelne Einzeller und Bakterien überleben, aber es würde die Evolution um Jahrtausende zurückversetzen. Krasses Beispiel, aber so sieht es leider aus. Der Mensch kann viel verändern, leider. Natürlich hast du Recht, wenn du sagst, dass die Industrie nur wieder Geld machen will und auch die Politik viel Sch**** baut, aber die Tatsache, dass wir handeln sollten, wenn wir nicht wollen, dass WIR von der Erde verschwinden und mit uns auch andere Lebewesen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der CO2-Gehalt sich erhöht hat und CO2 ist einer der Treibhausgase, aber ich denke du weißt wie der Treibhauseffekt funktioniert.

Die Erde ist eine fantastisch verwobene Gemeinschaft, denn jedes Lebewesen übernimmt eine "Aufgabe" und mit jedem Lebewesen das verschwindet, wird ein "Aufgabenfeld" frei. Das einzige Lebewesen, das keine Aufgabe hat ist der Mensch - Wir sind "überflüssig".

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

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Bild von Nathan

Wir würden nicht verschwinden...

Ein Atomkrieg ist ein äußerstes Beispiel. Auch wenn Zerstörungen durch Bio-Waffen, etc. noch verheerender wären. Jene Schläge würden die Evolution auch nicht "nur" um einige Tausende Jahre zurückwerfen...

Bei einer globalen Erderwärmung, oder Abkühlung, sieht das aber um einiges anders aus. Dass die Erde nicht in einem Desaster enden wird, wie uns die Medien vorgaukeln wollen, bezüglich der "Auswirkungen" der Erderwärmung, sollte Grundstein weiterer Annahmen sein.
Abgesehen nämlich vom Fakt, ob sich die Erde nun aufheizt (und das menschengemacht, beschleunigt oder natürlich), sind derartige Szenarien ablsolut pauschal und einseitig betrachtet!
Die Tatsachen, dass beispielsweise wesentliche Landstriche durch eine Erwärmung enteisen würden, fruchtbar werden würden, etc., bzw. bei einer Abkühlung das Gegenteil, also lediglich eine Verschiebung der Toleranzgrenze des Bewohnbaren, (bei uns Menschen und ihrer Technik eigentlich fast unbegrenzt), stellt keine große Gefahr dar, im Gegenteil!
Dass Arten sterben, andere vielleicht eine Chance zu neuer Ausbreitung erlangen, liegt in der Natur der Sache.

Schade finde ich nur, dass oft behauptet wird, soganannte "Katastrophen" (Kata= Neben; Strophi= Weg; Unregelmäßigkeiten) wie Naturgewalten rasant ansteigen würden. Das ist schlichtwewg falsch.
2007 beispielsweise war ein Jahr niedriegster Sturmmessungen, vor allen Dingen in den USA. Denn nur weil wir heute jeden kleinen Tsunami mit Sattelit und Messgerät aufzeichnen können heißt das nicht, dass vor 500 Jahren noch keine derartigen Gewalten über die Erde gerollt sind.

Wie der "Treibhauseffekt" funktioniert weiß ich sehrwohl. Zumindest der Natürliche. Beim menschengemachten Treibhauseffekt tue ich mich schwer ihn zu verstehen, da CO2 für mich weder ein Gift ist, noch ein eklatantes Treibhausgas. Es macht in der Atmosphäre einen Anteil von 0,055% aus, der vom Menschen fabrizierte mitinbegriffen, also noch weniger.

Deine letzte Behauptung verstehe ich nicht ganz. Warum ist die Erde bitte eine "fantastisch verwobene Gemeinschaft"?
Es werden keine Aufgaben besetzt, für das Leben auf der Erde, dass alles in Bahnen läuft. Es passiert wie es passiert.
Wenn ein mittelgroßer Meteorit halb Europa zerfetzt und somit die griechische Landschildkröte ausstirbt (die Menschen und anderen Tiere dort auch^^), besetzen eben andere Wesen ihre Nische. Nur darum geht es...

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Epikur

Bild von Hendrik91

sicher?

Ich habe an dieser Stelle keine Lust weiter über das Thema zu disktutieren, da wir beide keine Studien durchgeführt haben und nur auf einer Meinung beharren, wobei ich meine für wahrscheinlicher halte, da ich mir von vielen Meinungen meine eigene Meinung gebildet habe. Also von beiden Seiten, die vernüftigsten Thesen nehme.

Zu deiner Frage was ich mit meiner "Behauptung" meine ist ganz einfach. Natürlich würde mit der Zeit ein anderes Lebewesen die Aufgabe übernehmen, aber nur wenn sie die Möglichkeiten dazu bekommt. Wie sonst kann es dazu kommen, das die Wild"raten" etc. steigen, wenn deren natürlicher Feind ausgelöscht wird?

Lg

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Bild von Nathan

Diskutieren...

Man bräuchte auch nicht diskutieren, gäbe es klare Beweise!

Doch die gibt es, bezüglich eines CO2-abhängigen Klimas nicht.

Wenn mir die jemand liefern kann, schön, doch selbst beim IPCC wurde ich mit aufgewärmten Floskeln zurückgewiesen!

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Epikur

Hallo Nathan! Dein Argument

Hallo Nathan!

Dein Argument mit der Verschiebung der bewohnbaren Landstriche halte ich für etwas weit hergeholt.
Das suggeriert doch die These, dass die Milliarden Menschen, die unter Dürren, Meeresspiegelanstieg, Überschwemmungen etc. zu leiden haben einfach nur wo anders hingehen könnten.
Selbst wenn man das theoretisch durchgeht, funktioniert diese Gleichung nicht.
Es gibt da eine Menge ziemlich schlauer Menschen, die ganz genau untersuchen, wie sich der Klimawandel langfristig auf die verschiedenen Regionen der Erde auswirkt und laut dir müsste dabei der negative Effekt gleich dem positiven Effekt sein- oder zumindest die gleiche Größe haben.
Das ist aber leider nicht so, wäre ja schön ;-).
Das zeigt das Beispiel Wasserresourcen ganz deutlich. In allen trockenen Regionen der Erde wird es noch trockener und erhöhte Niederschläge gibt es da wo sie keiner braucht, sie keinen Mehrnutzen bringen, wie beispielsweise in Sibirien oder wo sie zu noch drastischeren Überschwemmungen führen.
Und selbst wenn du theoretisch recht HÄTTEST, hätten wir in der Praxis genau die Probleme die Probleme die wir bereits heute haben.
Meist sind die Menschen die von diesen Konsequnzen betroffen sind arm, haben also nicht die Technik und das Geld einfach mal in den Flieger zu steigen und ganz wo anders, wo sie kuturell und auch sprachlich fremd sind, sich eine neue Existenz aufzubauen- das ist doch utopisch!
Das Argument mit den neuen Arten, wenn alte aussterben ist mal ziemlich an der Sache vorbei; frag doch mal einen Biologen der sich mit Ökologie auskennt; Die Evolution ist beim Hervorbringen von Arten sehr viel langsamer als der Klimawandel beim Aussterbenlassen von Arten und Artenschund ist für Ökosystme immer eine Gefahr mit negativen Rückkopplungen und wir Menschen sind schließlich Teil des Ökosystems Erde.

Zu dem Argument mit dem geringen Anteil von CO2 in der Atmosphäre:
Ja, der Anteil ist sehr gering, sogar noch geringer als das was du geschreiben hast, aber es ist eben dieser Anteil der den von dir erwähnten anthropogenen Treibhasueffekt verursacht, den du ja scheinbar nicht anzweifelst- beim natürlichen Treibhauseffekt spielt Wasserdampf auch noch ein große Rolle, aber der Wert ist relativ konstant und deshalb nicht für veränderungen wie den Klimawandel verantwortlich- und gerade weil dieser Anteil der für die weltweite veränderung unseres Klimas verantwortlich ist, können wir Menschen mit den Milliarden Tonnen von CO2, die wir ausstoßen nachhaltig verändern und so den Klimawandel verursachen.
Du sagst ja selber dass der Umgang mit unserer Erde unklug, bzw. selbstzerstörerisch ist. Ich finde das ziemlich doof und auch sehr ungerecht gegenüber den Menschen in Entwicklungsländern, die unter den Folgen leiden und den Klimawandel nicht verursacht haben oder gegenüber nachfolgenden Generationen. Der Unterschied zu deinem Meteoriten, der Eurpa zerstört, ist ja dass wir den Klimawandel bekämpfen können und das das getan wird versuchen wir zu erreichen.

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Aussterben der Arten...

Genau das ist ja die Sache die ich anzweifle, dass "...wir den Klimawandel bekämpfen können...", wie du am Ende schreibst.

Was meine Verschiebung der Klimazonen angeht, hast du Recht, dass jene nicht gradlinig ablaufen können, dass wäre auch undenkbar.
Was ich aber meine ist, dass jene endzeitlichen Szenarien genauso aus dem Himmel gegriffen wurden, wie Szenarien blühender Äcker in Russland...
Dass aber die Welt in 50 Jahren eine chaotische Wüste voller Stürme, Elend und Tod ist, bleibt denk ich El Gores lustige Phantasiewelt, in der er weiterhin seine 20 Autos fahren kann...

Was du zum Hervorbringen der Arten sagst ist nicht ganz richtig.
Natürlich würfelt die Evolution nicht erst neue Arten aus, wenn es kritisch wird, sondern es bleiben die bestehen, die überleben. Das ist so erdrückend logisch, wie einfach.

Dazu ein Beispiel:
Im Proterozoikum, vor gut 700 Mio. Jahren war die Erde fast komplett von Eis bedeckt, eine Art Kettenreaktion hatte vorher stattgefunden, nämlich das Eis an den Polkappen und eine vorangegangene Kaltphase hatten dazu geführt, dass sich Eis ausbreitete. Daraus resultierte mehr reflektierte Sonnenenergie, also eine noch größere Abkühlung.
Bis auf einen kleinen, bewohnbaren Strich um den Equator war die Erde trist, kalt und eingeeist!

In dieser Zeit, hat sich das komplette Leben auf engstem Raum aufgehalten, eine Art Superbeschleunigung der natürlichen Selektion.
Aber wie man heute sieht, hat das Leben auch das überwunden.
Wenn man nämnlich ersteinmal die irrsinnige Vorstellung über den Haufen geworfen hat, dass Leben auf der Erde in geordneten Bahnen abläuft, kann man derartige Schläge um einiges besser nachvollziehen.
(Hätte so ein Ereignis damalige Spezies ausgelöscht, hätten wir heute eben nicht darüber nachdenken können, da es uns in dieser Form dann nicht geben würde...)

Zum CO2 und der Athmosphäre:
Ich zweifel den anthropogenen Treibhauseffekt sehrwohl an!
Ich glaube nicht daran, dass wir überhaupt einen Einfluss auf das Klima haben!

Fakt ist, dass wir soviel über die Verzahungen von Klima und Wetter wissen, wie ein Buchfink von binomischen Formeln, nämlich so gut wie gar nichts.

Es ist ansatzweise ergründet, dass Sonneneruptionen und Sonnenstürme nur in minimal veränderter Form gigantische Veränderungen des Klimas auf unserer Erde hervorrufen können, d.h., wir könnten in den nächsten Jahren Abermilliarden in Klimaschutz stecken, um dann völlig machtlos zuzusehen, wie uns ein natürlicher Sturm auf unserem Stern wieder auf den Boden der Tatsachen befördert!

Dein letztes Argument, ich solle nächste Generationen, bzw. Generationen neben mir in Entwicklungsländern bedenken, hinkt gehörig...
Denn nicht ich bin es, der im Sinn hat, auch nur ansatzweise einen solchen Schaden anzurichten, sondern die Klimaschutzlobby selbst!
So Heldenideen wie das Kyotoprotokoll führten letztendlich dazu, dass der CO2-Ausstoß derselbe blieb, arme Länder jedoch durften dafür zusätzlich noch tüchtig blechen! Man erwartet mit Freude die Verhandlungen in Kopenhagen...

DAS ist meiner Meinung nach das einzig menschenverachtende an der ganzen Debatte, da es weder um irgend ein Klima geht, noch um den Menschen.
Lediglich um Macht und Geld...

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Epikur

Klar, Nathan ;) Wer hat denn

Klar, Nathan ;)

Wer hat denn Geld und Macht? - ist das wirklich die Klimaschutzlobby? Die alle an der Nase herumführt, nur damit ihre Klientel noch reicher, noch mächtiger werden kann? Gerissen!

...oder sind es vielleicht doch die anderen? Diejenigen, die bis vor wenigen Jahren noch den menschengemachten Treibhauseffekt geleugnet haben? Diejenigen, die viel Geld in die Hand genommen haben, um Studien gegen einen menschengemachten Klimawandel zu finanzieren?

Außerdem: Wie kannst du eigentlich an den natürlichen Treibhauseffekt glauben, an einen menschengemachten aber nicht? Das ist nicht wirklich plausibel - und schon gar nicht weise...
Haben die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen - im Gegensatz zu den natürlich in die Atmosphäre gelangenden Treibhausgasen - etwa keine Wirkung, oder wie? ;)

Bild von Nathan

Die wahren Lobbyisten...

Ohne einen "natürlichen" Traibhauseffekt" würde gar kein Leben auf der Erde existieren. Dafür ist wie gesagt Wasser, also Wasserdampf verantwortlich.
Mir ist bewusst, wie die Therorie über den anthropogenen Treibhauseffekt "angedacht" ist, aber CO2 ist und bleibt ein einfaches Nebenprodunkt von Lebewesen, ob wir es nun einfach ausatmen, oder zu Tonnen in die Athmospähre pumpen. Es bleiben dennoch minimale Bruchteile von Konzentrationen, und bei denen von "Treibhausgasen" zu sprechen halte ich für seher vage, wo neben ihrem winzigen Anteil auch noch die Frage offen bleibt, ob CO2 überhaupt ein Traibhausgas ist...

"Gerissen!"

Ja, das ist wahrlich gerissen, weil, wie man sieht, der Großteil der Weltbevölkerung auf diesen "Irrsin" hereinfällt.

Von den Kritikern dieses menschengemachten Klimawandels als von Ölfirmen gesponsorte Lobbyisten zu sprechen ist Verdrehung der Fakten, auch wenn Ausnahmen die Regel bestätigen.
Wie man nämlich erkennt, geht es weder Regierung noch sonst irgendeinem Anwärter des IPCC um die Reduzierung von CO2...
Jene Organisation ist es nämlich, die unter der heroischen Leitung ihres Klimamessias Al Gore, falsche Dinge in die Welt setzt um mit Regierung und anderen Oberen Milliarden über das Klimageschäft reinzukriegen. Das sind unvorstellbare Summen, daher ist es kein Wunder, dass man dabei gut und gerne den gesunden wissenschaftlichen Ton vergisst und einige Dinge einfach "nicht" beachten will und sie verdreht, bis sie letztendlich in die eigene Theorie passen, von einer bedrohten Welt, die bald zugrunde gehen wird!

"Also, Menschen, zahlt, damit ihr das bloß verhindert, oder wollt ihr etwa den Tod von so vielen Unschuldigen? Ihr Ölfaschisten!"

Das ist zu einer verdammten Religion geworden...

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Epikur

Zum Klimawandel wurde einen

Zum Klimawandel wurde einen Kommentar weiter unten bereits alles gesagt wie ich finde...und stell uns doch bitte nicht auf eine Stufe mit AL Gore

Zu der Artenverminderung: Was du ansprichst ist nicht zu vergleichen mit heute: Damals gab es ein ganz anderes Niveau der Ökosysteme und fast alle Lebewesen die exestierten waren viel undifferenzierter als heute und waren so oder so für ein das Klima geschaffen in dem sie überlebten.

Das System von heute ist weit komplexer. Ein Artensterben im Amazonas und anderswo kann weitreichende Folgen für uns haben.
Es geht eben darum, dass es bei solen Veränderungen heute uns sehr hart treffen würde. Schau dir doch mal die BIG 5 an das sind die Artensterben bei welchen die Evolution etwas weiter war.
Die Krisen wurden zwar überwunden und in manchen Fällen nur knapp aber die Folgen für uns Menschen wären drastisch. Folgen sind stark vereinfacht gesagt Pandemien Hungerprobleme etc.

Genau das was du an Kyoto - wie du zugeben musst auch etwas polemisch- kritisierst, ist dass die Industrieländer nicht die Hauptlast tragen.
Genau das fordern wir aber.

Bild von Nathan

Milde Aussichten...

Zum Kyotoprotokoll:
Es geht nicht darum, die Hauptlast zu tragen, es geht darum Geld zu erwirtschaften und den Schwächeren noch schwächer zu machen.
Was nützt es, einem Entwicklungsland eine CO2-Steuer aufzubrummen, nur weil es gerade den Bau von Kohlekraftwerken für sich entdeckt hat und , verglichen zu Industrienationen, ihren wininzigen Teil an CO2 auspustet...

Zum Thema Folgeschäden der "globalen Erwärmung" reden wir aneinander vorbei...

Wie bereits erwähnt, sind die Reporte und Szenarien der nahen Zukunft, welche unseren Planeten durch Erwärmung beträfen absolut einseitig betrachtet worden!
Ein milderes Klima ist nichts schlechtes, ganz im Gegenteil!
In der mittelalterlichen Warmzeit, um 1200/1300 herum gedieh in ganz England Wein, Grönland war ein blühendes Eiland und auch sonst tat sich unglaublicher Aufschwung, was die Blühte des Lebens anging.
Und, man bemerke, war es zu der Zeit noch wesentlich wärmer als heute!

(Und das alles ohne ein Zutun von "schädlichen" Treibhausgasen wie dem CO2...)

Man kann allerdings die gesamte Diskussion ad acta führen, wenn man noch vor einem "Klimawandel" anfängt zu hinterfragen...
Demnach ist nichteinmal bewiesen, dass sich das Klima eklatant verändert!
(Und das meine ich erst! Es passen weder die Berechnungen von Sturmszenarien, noch die geringer werdende Zahl an "Hitzetoten", noch kälter werdende Winter der letzten Jahre in dieses Bild!)

Deine angesprochenen Pandemien und Hungersnote treten jetzt schon auf, das liegt allerdings an unserer verkorksten Wirtschafts- und globalen Weltpolitik.
Die Kapazität an Menschen auf unserer Erde ist zwar noch nicht ansatzweise erschöpft, ein nicht unscheinbarer Teil ihrer jedoch (wir) leben für jeweils Hunderte, indem wir konsumieren und Luxusgüter an Mass genießen...

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Epikur

Bild von Nathan

Klimaschutz ist Schwachsinn!!!!

Klimaschutz ist absoluter Schwachsinn!

Werft euer Geld doch raus...

Meldet sich ja eh keiner mehr, der die Lügen der Medien verteidigen will...

Wie auch...ist ja auch absoluter Müll.
Greeanpeace ist weder unabhängig, noch frei, denn es vertritt kranke, kommerzielle Gedanken, welche nicht der Wissenschaft, sondern der NWO entsprechen.

Schützt die Umwelt! Nicht das Geld der reichen Weltregierung!

WACHT AUF!!!

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Epikur

Ohne Fundierung nur blabla

Nenn doch mal ein paar Argumente, fundiere deine These. Wer profitiert denn wirklich finanziell vom Klimawandel? In welchem Umfang eigentlich? Wer profitiert politisch vom Klimawandel? Die Mächtigen? (Warum handeln sie dann eigentlich nicht entschlossen dagegen?) Erläutere mir das bitte einmal.

Deine These ist in dieser Form einfach reines Blabla.

Bild von Nathan

Fundierte Thesen, wo sind sie denn...?

Erstmal eine kurze Erläuterung zu Thesen:

Aufgestellt wurde einst die "Hypothese", dass menschengemachtes CO2 das Klima entscheindent beeinflusst.

"Das" ist meiner Meinung nach reines Blabla.

Wer eine These aufstellt, muss sie ausreichend beweisen, erst recht wenn es, wie in diesen Fall, um rein wissenschaftliche Themen geht.
Von Wissenschaft ist der IPCC denke ich meilenweit entfernt, denn es existieren keine fundierten Beweise, noch ausreichend Anhaltspunkte, warum man dieser Annahme Glauben schenken sollte, liebes Biobrötchen.

Da du dir meine Links wahrscheinlich eh nie durchließt, sonst würdest du nicht fortwährend dieselben Fragen stellen, rate ich dir, dich mal objektiv mit dem Thema zu beschäftigen und "mir" vielleicht die folgende Frage zu beantworten:

"Erläutere du mir bitte, wie man durch einen so simplen Trick, wie dem CO2-Ausstoßen des Menschen eine wärmere Temperatur hinbekommt?"

PS: Zu deinen eigentlichen Fragen, die auf meinen oben beschrieben Dinge aufbauen, und demnach eigentlich hinfällig werden, noch das:

Was hast du denn gedacht, worum es geht? Um Liebe, Trallalla und ein grünes Miteinander? Vielleicht studierst du mal ein wenig die Psyche des Homo Sapiens bezüglich seiner gloreichen, "sozialen" Geschichte... ;)

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Epikur

Bild von Hendrik91

Gott?

Hm... wir werden uns eh nicht einig, und es hat keinen Sinn.
Das ist wie die Geschichte mit den Kreationisten und den Darwinisten. Für beides gibt es "keine" Beweise... Ist schon eine merkwürdige Sache, das aus Nichts etwas entstehen soll. ;) Da streiten sich seit Jahrzehnten und Jahrhunderten die Menschen. Ohne ein Ergebnis...

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Bild von Nathan

Gut...;)

Seltsamer Einwurf, bestätigt aber meine Aussage...

Jemand erfindet eine Religion und behauptet Gott existiere.

Also muss uns dieser Jemand Beweise dafür liefern...

Klingt jetzt plump und hat eigentlich nichts mit Wissenschaft zu tun, da es im Glauben immer die Rückzugskarte "Nicht-mit-Logik-ergründbar" gibt, aber was soll's...

Das ist beim Klimawandel anders.
Der ist zwar auch schon zu einer intoleranten Religion geworden, aber dank der erdrückenden "Beweislast" einfach ad acta zu führen...

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Epikur

Fiese Argumente

Ich finde es einfach nur seltsam, dass die Zusammenhänge zwischen galaktisch kosmsicher Strahlung und Wolkenbildung so erkennbar sind, dass die Anzahl der galaktisch kosmischen Strahlen GCR, die die Erde erreicht, in den letzten Jahren genauso abgenommen hat, wie die Erde wärmer geworden ist, dass bei einem Langzeitexperiment über über 10 Jahre die Anzahl der tiefgliegenden Wolken und die negierten Daten zur GCR 98% übereinstimmen und nach Sonneneruptionen nachweislich die Anzahl der Wolken für die nächsten Tage sinkt und man errechnet hat, dass mit diesen kosmischen Einflüssen mindestens 2/3 der Erwärmung erklären können, wobei man immer bedenken muss, dass positive Rückkopplungen stets einen recht großen Anteil an jeder Abkühlung und Erwärmung beitragen, womit sich der Prozentsatz der Erwärmung, für den der Mensch verantwortlich ist, sich (leider) um noch ein Stück verringert.

Sapere aude!

Bild von Hendrik91

hä?

Ganz ehrlich.
GOTT war VOR der WISSENSCHAFT da...!? xD
Also müsste die Wissenschaft das beweisen... Und Beweise gibt es dafür auf beiden Seiten genauso viele. Die Antworten "Liefert mehr fundierte Beweise", "Das kann ja jeder behaupten" .. So verhaltet ihr euch. Ich sehe weder das eine noch das andere für Bewiesen, oder nicht Bewiesen. An dieser Stelle sehe ich es ähnlich. Allerdings wundert mich nur eins... und zwar warum du hier in diesem Forum aktiv bist. Denn soweit ich weiß, verfolgt GreenPeace eine "Politik" die du eh nicht unterstützt. Und mal kurz am Rand. Bei Greenpeace sitzen nicht gerade die dümmsten Wissenschaftler....

edit:

Und Nein! Ich bin kein Gottesanhänger oder einer Religion angehörig. Für mich ist Religion einfach das größte Verbrechen seit es Menschen gibt.

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

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