Greenpeace Jugend

Die grüne Lunge der Erde ist in großer Gefahr!!!

Jeden Tag schwindet ein weiteres Stück Regenwald unter der Zerstörungswut und Rücksichtslosigkeit der Menschen dahin, große Konzerne verleiben sich das Land armer Kleinbauern ein und täglich sterben im Regenwald lebende Arten unwiederbringlich aus!
Die kapitalistische Profitgier, insbesondere der Industrienationen, macht keinen Halt vor der Schönheit und dem Wunder der Natur. Der Mensch lässt nichts zurück als Kahlschlag und Wüste und beraubt sich somit selbst:
Wir versperren uns und nachfolgenden Generationen durch unser unverantwortliches Handeln den Weg in eine lebenswerte Zukunft!
Was ist Regenwald eigentlich? Und wie viel gibt es noch davon?
Wodurch ist er gefährdet und was kann getan werden, um zu retten, was noch zu retten ist?

… in unserer Radiosendung am 6.12.2016 werden wir, die Greenpeace Jugend Darmstadt, uns mit diesen und mehr Fragen rund um den Regenwald auseinandersetzen.

Also seid dabei und hört RadaR am kommenden Dienstag um 18 Uhr auf 103,4 Mhz, über Kabel auf der 99,85 Mhz oder im Livestream über www.radiodarmstadt.de!

Ps: Für zwischendurch gibt es jede Menge vielfältige Musikeinlagen:)

Greenpeace Jugend Stand beim Hammonia Weihnachtsmarkt

Mit Upcycling in Weihnachtsstimmung kommen

Wir JAG Hamburg haben am Samstag, den 26.11.16 und Sonntag, den 27.11.2016, einen Stand in der Großmarkthalle in Hamburg, auf den HAMMONIA Veggie-Weihnachtsmarkt gehabt.
Unser Thema dazu war eines der aktuellen Hauptthemen von Greenpeace: Meere (#Wellemachen gegen Plastikmüll im Meer).
Dazu haben wir mit den Besuchern des Weihnachtsmarktes aus alten Tetrapacks Portemonnaies gebastelt. Die anwesenden Kinder konnten sich auch von uns schminken lassen.
Nebenbei haben wir Leute über das aktuelle Problem von Mikroplastik informiert.

Bild von dem Flashmob auf dem Jaggio in München mit dem Banner im Hintergrund

Durch den Konsum

„Ich muss durch den Konsum, in das Geschäft, ans Ende der Weihnacht bis kein Schnee mehr fällt!“. So schallt am Samstagnachmittag, den 19. November 2016 lauter Gesang über den Odeonsplatz. Im Kreis marschieren dort Konsumzombies, mit Unmengen Plastiktüten bepackt und singen das Lied „Durch den Monsun“ von Tokio Hotel. Aber nein, es ist anders, umgedichtet und diesmal ist es wohl eher Greenpeace Hotel. Auf dem aufgespannten Banner steht groß „Denken beim Schenken“ und plötzlich mitten im Refrain bricht der Gesang ab. Alle Konsumenten lassen ihre Taschen fallen und verschwinden, denn jetzt wird durch ein Megaphon laut die Botschaft über den Platz gerufen. Mit unserer Aktion wollen wir die Menschen dazu anregen, besonders an Weihnachten bewusster und weniger zu Konsumieren. Jedes Jahr gibt jeder in dieser Zeit fast 300 Euro nur für Geschenke aus. Diese enthalten dann meistens auch noch Schadstoffe, sind unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt und sind schwer zu recyceln. Aber wieso das alles, wenn es doch Alternativen gibt? Um diese Alternativen den Leuten näher zu bringen, verteilten wir Broschüren mit Rezepten und anderen Anleitungen zum einfachen Selbstmachen von Geschenken. Denn natürlich wollten wir keine Geschenke verbieten, sondern nur dazu anregen nicht in den alljährlichen Kaufrausch zu verfallen, sondern Geschenke auch mal selbst zu machen, denn das ist besser für die Umwelt und meistens freuen sich auch die Beschenkten viel mehr darüber! Zum Beispiel kann man doch mal einen Fotokalender zusammenstellen, einen Teebeutel selbst gestalten, leckere Pralinen machen oder einen Jutebeutel individuell bemalen. Probiert es doch mal selbst aus!

Songtext: Durch den Konsum – Greenpeace Hotel:

[Vers 1]
Das Fenster öffnet sich nicht mehr
Hier drin’ ist es voll von Kram doch leer
Und vor mir geht die letzte Kerze an
Ich warte schon ‘ne Ewigkeit
Endlich ist jetzt Weihnachtszeit
Aber draußen zieh’n die schwarzen Wolken auf

[Chorus]
Ich muss durch den Konsum
In das Geschäft
Ans Ende der Weihnacht
Bis kein Schnee mehr fällt
Gegen den Ansturm
Im Rausche des Kaufs
Und wenn ich nicht mehr kann, denk’ich daran
Dass ich immer noch was ändern kann
Alternativer Konsum, dann wird alles gut

[Verse 2]
‘N Fernseher versinkt im Müll
Der war doch eben noch ganz neu
Und hielt nicht wirklich was er mir versprach
Ich weiß, dass ich es schaffen kann
Selbstgemachtes kommt eh viel besser an
Ich glaub noch mehr dran glauben kann ich nicht

[Chorus]
Ich muss durch den Konsum
In das Geschäft
Ans Ende der Weihnacht
Bis kein Schnee mehr fällt
Gegen den Ansturm
Im Rausche des Kaufs
Und wenn ich nicht mehr kann, denk’ich daran
Dass ich immer noch was ändern kann
Alternativer Konsum, dann wird alles gut

[Bridge] Hey! Hey! Ich kämpfe für die Umwelt, geb alles dafür

[Chorus]
Ich muss durch den Konsum
In das Geschäft
Ans Ende der Weihnacht
Bis kein Schnee mehr fällt
Gegen den Ansturm
Im Rausche des Kaufs
Und wenn ich nicht mehr kann, denk’ich daran
Dass ich immer noch was ändern kann
Alternativer Konsum, dann wird alles gut

Zu Besuch bei Greenpeace Darmstadt!

In unserer Radiosendung am 4.10.2016 haben wir, die Greenpeace Jugend Darmstadt, uns mit allerlei Fragen rund um unser ehrenamtliches Engagement bei Greenpeace auseinandergesetzt:

Was ist Greenpeace überhaupt? Welche (Um-)Weltthemen beschäftigen uns persönlich besonders? Warum sind wir bei Greenpeace? Wie sieht unser Engagement konkret aus? Können wir mit unserem Einsatz wirklich etwas in der Welt bewirken?

Wie kannst Du mit uns aktiv werden?

Für zwischendurch gab es jede Menge vielfältige Musik- und Gedichteinlagen:)

Nachhören könnt ihr unsere Sendung in naher Zukunft auf der Greenpeace Darmstadt Homepage: http://www.darmstadt.greenpeace.de/

Hör-Tipp: Jeden ersten Dienstag im Monat um 18 Uhr veröffentlicht Greenpeace Darmstadt in der Sendung „Ökotopia“ bei RadaR informative Redebeiträge zu Umweltschutzthemen.

Seid dabei und hört RadaR auf 103,4 Mhz, über Kabel auf der 99,85 Mhz oder im Livestream über www.radiodarmstadt.de!

Kein Bock auf Mikroplastik! Das JAG-Jahrestreffen 2016

Mit ein wenig Verspätung kommt unsere große Aktion vom Greenpeace-Jugend Jahrestreffen jetzt auch hier an.

Unter dem Motto „#wellemachen für Meere ohne Plastikmüll“ (und auch einigen eigenen Sprüchen) haben fast 70 Jugendliche am 15.Oktober vollen Körpereinsatz gezeigt. Darunter auch „Deine Mudda kauft Mikroplastik“ oder „Mikroplastik in your face!“.
In Hamburg stiegen sie am Jungfernstieg in die Binnenalster (ca. 10°C Wassertemperatur). Dort demonstrierten sie für ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetik und sammelten Unterschriften. Alle die, die nicht im Wasser waren, informierten die Passanten über das gefährliche Mikroplastik, das sich in vielen Kosmetikartikeln befindet.
Das geschah entweder direkt, oder auch über ein Facebook Live-Video, dass ihr euch alle auf der Greenpeace-Jugend Facebookseite anschauen könnt (https://www.facebook.com/greenpeacejugend/).

Am Vormittag vor der Aktion haben wir viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt. In verschiedenen Gruppen wurden Schilder gemalt, der Greenpeace Snapchat Account (greenpeacede) mit Bildern gefüllt oder Mikroplastik aus Peeling herausgefiltert. Parallel haben ein paar der Jaggies auch ein Interview mit dem NDR über die anstehende Aktion geführt, welches dann auch am gleichen Tag gesendet wurde.

Nach der Aktion sind wir alle müde und vielleicht ein bisschen durchgefroren, aber sehr glücklich und mit vielen Unterschriften zurück zum Greenpeace Aktionslager gefahren.

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